Gymnasium Neue Nikolaschule Leipzig

Schüleraustausch

08.03-16.03.18 - Schüleraustausch mit dem Lycée Edouard Belin in Vesoul

 

Zu Beginn waren wir sehr aufgeregt, wie es denn so in Vesoul ist. Uns war klar, dass wir nun in französischer Sprache kommunizieren, andere Kultur und Schulprofile kennenlernen, Ausflüge nach Besançon und Dijon machen und uns der Lebensart anpassen.

Am Ende der spannenden Begegnungstage wurde der 20. Geburtstag des Schüleraustauschs gefeiert und wir konnten uns mit unserer Projektarbeit einbringen. Die Zeit verging viel zu schnell...
Zukünftig blicken wir gern auf die tollen Erfahrungen zurück.

 

Frau Kind

                   


 

Gewünschte Aufregung in Leipzig Stötteritz

Am Mittwoch, dem 17.Januar 2018, begann unser deutsch-französischer Schüleraustausch. Es dämmerte bereits, als wir die Gastschüler vor unserem Gymnasium empfingen. Die „Aufteilung“ erfolgte reibungslos. Tags darauf wurden die Schüler in der Schule (in der Bibliothek) begrüßt. Es erfolgte ein kurzes Kennlernprogramm mit Führen von Interviews. Der Donnerstag brachte noch ein unverhofftes Ereignis: Sturmwarnung. Unsere geplante Stadtbesichtigung wurde kurzerhand auf das Wochenende verschoben. Den Geschichtsexkurs im Zeitgenössischen Forum sagten wir nicht ab. Die Weimarfahrt am Freitag war nur anfänglich vakant. Auf unserem Abfahrtsgleis stand ein Schlafzug für gestrandete Reisende- ob der prekären Wetterlage des Vortages. Das Wochenendprogramm erschien vielfältig und reichte vom Tanzstundenabschlussball, über private Besuche, einem Zoobesuch, Kino,...bis zum Eiskunstlauf vor der Oper. Am Montag besichtigten wir dann die Oper von innen. Am liebsten hätten wir uns ob der vielen Kostüme im Fundus einschließen lassen oder gleich verkleidet. Auch hätten wir uns vorstellen können, eine Primaballerina im Ballettsaal zu sein. Der Dienstag stellte wieder einen Reisetag dar. Reiseziel: Berlin. Stadtführung. Bundestag. Besichtigung der Kuppel. Mittwoch: Intensive Projektarbeit zu unserem Thema: „So ein Theater“. Vorzüglich der Besuch des „Theaters der Jungen Welt“ und der Workshop vor Ort. Theatralisch im übertragenen Sinn geht es ja auch in Firmen manchmal zu. Deshalb fanden wir tolle Unterstützung bei Porsche. Dieses Werk konnten wir am Donnerstag besuchen. Der Abend im Club der Neuen Nikolaischule besiegelte dann die Woche. Natürlich wurden Crêpes gebacken und das durch mitgebrachte leckere Köstlichkeiten gefüllte Buffet fand bei Schülern, Eltern und Lehrern guten Anklang. Der Abschied nahte. Am Freitag ging es für die Franzosen Richtung Vesoul. Diese Destination nehmen wir am 8. März 2018. Darauf freuen wir uns bereits. Apropos Freude: „Le voyage des élèves à Leipzig qui restera non seulement un très beau souvenir mais qui leur apporté également énormément du point de vue linguistique“ Merci aux profs et naturellement aux familles d'accueils“. (M.)

 Diesen Dank können wir 1:1 weitergeben!

 G.Kind


 

 29.05. - 20.06.2017 - Schüleraustausch mit New Orleans

 

30.05.17: Begrüßung an der Schule

Bilder vom Stadtrundgang:

 

Die ersten gemeinsamen Unterrichtsstunden am NNG:

 


 

Volleyball- und Basketballturnier gegen Schüler aus der deutschen Schule Genf am 09.01.2018

 

  


 

20.09 - 11.10.16 - Schüleraustausch mit New Orleans 

 

https://fromnolatole.wordpress.com/

 


 

Deutschland-Kasachstanaustausch 2015

Über den Wolken 

1. Tag: Heute hat die große Reise begonnen. Wir starteten in Berlin mit einigen Komplikationen, denn unser Busfahrer schob 5 km vor dem Flughafen noch eine 30 minütige Pause ein, glücklicherweise haben wir es doch noch gerade pünktlich geschafft. Danach ging es ab nach Moskau. Die ersten Kontrollen haben alle gut überstanden außer Frau Tödt, um einen Abstrich kam sie nicht drum rum, aber zum Glück war der Drogentest negativ. Die ersten Russischkenntnisse konnten auch schon eingesetzt werden. 
Nun sitzen wir mit der Getesteten :-) im Moskauer Flughafen und warten auf den nächsten Flieger, der uns nach Kasachstan bringt.

Luisa

Tag 2:
Heute Morgen gegen 1 Uhr eurer Zeit und 5 Uhr unserer sind wir auf dem Flughafen in Almati angekommen. Es war eine sehr lange und schlaflose Reise. Wir wurden dann am Flughafen abgeholt und zum Hotel gefahren, wo wir erstmals persönlich mit unseren Austauschschülern Bekanntschaft machten.
Gegen 7 Uhr früh unserer Zeit begaben wir uns zum Frühstück. Danach legten sich unsere Mädchen ins Bett, während wir Jungs eisern durchhielten und erste Freundschaften entstanden. Gegen 11 Uhr haben es endlich auch die Mädchen geschafft aufzustehen.
Gegen halb 2 begaben wir uns zu einer Schule, um dort unser Projekt vorzustellen.
Danach bekamen wir noch eine Führung durch die Schule und Almati. Wir haben viele Sehenswürdigkeiten zu Gesicht bekommen.
Am Abend gingen wir selbstständig einkaufen und haben alle gemeinsam gegessen.

Es war ein erster schöner, gelungener Tag und der Beginn wunderbarer Freundschaften.

Lucas und Victor

30.09.2015

Nach einer sehr kurzen Nacht voller Spaß und Horror besuchten wir das National-Geschichtliche-Museum in Almati.
Jedoch verstanden wir aufgrund des schnellen Redeflusses unserer russisch-sprechenden Museumsführerin fast nichts. Trotz allem konnten unsere Austauschschüler und Alexandra uns ein wenig beim Übersetzen helfen.
Mit dem Bus fuhren wir dann auf den Berg "Alatau", wo uns 950 Treppen erwarteten. Wir bestiegen  den Berg, in der Hoffnung vor Frau Tödt und Frau Pracht oben anzukommen, was aber nicht allen Schülern gelang.
Viele Fotos und Schneebälle später begannen wir den Abstieg, welcher uns um einiges leichter fiel.
Nach einer turbulenten und stressigen Fahrt mit dem Bus, voller Koffer trafen wir im Bahnhof ein.
Die 25 Stunden Zugfahrt gingen los.
Unser Highlight des Tages war 'Spider-Pracht' (Frau Pracht).
Sie versuchte vergeblich auf ihr Hochbett zu gelangen.
Aber plötzlich kam 'Super-Tödt'(Frau Tödt) um die Ecke und half 'Spider-Pracht' auf ihr Bett.
Ein Erlebnis, welches wir nicht so schnell vergessen werden.
 
 
 
Von: Sandrine & Josi
 
01.10.2015
 
Nach etlichen Versuchen einzuschlafen mit harten Betten, lautem Geschnarche der anderen Passagiere, dem ständigem Gehupe des Zuges und einer Eiseskälte, fühlten wir uns wie auf der sinkenden 'Titanic'. 
Während wir einschliefen heftete sich Spider-Pracht an die Wand, um nicht vom Bett zu fallen. Aufgrund eines mysteriösen Traumes stand Spider-Pracht wenig später neben Super-Tödts Bett. 
Sobald die Kälte uns verließ, besuchte uns die pralle Hitze. 
Wir sind nun vollkommen in der Steppe angekommen. 
Veränderungen in der Landschaften führten bei uns zu großer Fröhlichkeit und zu einem lautem Aufschrei, wie "Da ist ein Pferd!!!!!" oder "Krass, da ist ein Hund, eine Kuh etc.!!!"
Durch akrobatische Meisterleistungen wurden einige von uns, von den Passagieren, als "Sportsman" oder "Piratenbraut" bezeichnet. 
Mit viel Aufregung traten  wir unseren Gastfamilien gegenüber und freuen uns nun auf die kommenden Tage mit unseren kasarischen Familien. 
 
PS: Wir wünschen Frau Tödt und Frau Pracht viel Spaß alleine in der Wohnung. 
 
 
Von: Aileen & Sarah 
 
Tag 5:
Heute waren wir zum ersten Mal in der Schule. Wir wurden herzlich mit Schokolade begrüßt. Zuerst haben wir uns die Schule genauer angesehen und haben von der Direktorin eine Führung bekommen. Danach haben wir an unserem Projekt gearbeitet. Anders als wir, haben die Schulen in Kasachstan und Russland einen Tag der sich “Tag des Lehrers“ nennt. An diesem Tag ist es üblich den Lehrern zu danken und eine große Feier zu geben, in Form eines Konzerts. Zu diesem Konzert wurden wir eingeladen und fanden die Gesangskünste der Geschichtslehrerin besser als die von Frau Pracht :-), auch wenn sie uns leider nichts vorgesungen hat.
Am Nachmittag sind ein paar Schüler in die Stadt gegangen. Dabei wurde Lucas sehr stark von Clara verletzt, durch Kratzattacken und bubble Bombardierungen. Daraufhin folgte ein Photoshooting am Fluss und wir ließen den Tag noch gemeinsam ausklingen.

LG Clara und Alexandra
03.10.15 20:25:34: Liebe Kollegen, liebe Schüler,
Heute sind wir an der Reihe und können euch berichten, wie Lehrer den Sonnabend ohne Schüler verbringen. Wir waren anlässlich des Lehrertages, der in Kasachstan Anfang Oktober wirklich gefeiert!! wird, zu einem Lehrerausflug der 10. Schule Öskemen eingeladen. Wir fuhren mit 60 Kasachischen Kollegen ins Gebirge. Als erstes wurden wir vor Schlangen und Zecken gewarnt.
20:28:37:Wir haben den Tag genossen bei geschätzten 100 verschiedenen Gerichten (Fleisch, Piroggen, Salate, Torten ... und Wodka!!)
20:30:39: Wir feierten nicht nur den Lehrertag, sondern auch den Tag der Deutschen Einheit (sogar mit einer Torte).
20:39:05: Steffi: Es wurden viele, viele Reden gehalten (auch wir waren an der Reihe) und dann wurde gefeiert. Feiern heißt tanzen, singen, Sportspiele (natürlich waren wir in der Mannschaft) und Sketche. Nicht zu vergessen viele, viele Fotosessions.
 
 

20:44:26:Ihr seht, uns geht es gut und wir möchten nur noch erwähnen, dass sich unsere Schüler hier wohlfühlen und sich stets bemühen, ihre Russischkenntnisse zu erweitern (egal ob mit dem Schaffner im Zug oder mit den Passanten auf der Straße).
Frau Pracht und Frau Tödt

Der heutige Tag war für einige Schüler wohl der spaßigste Tag der letzten Woche. Alles fing damit an, dass wir uns 9:45 Uhr in der Schule trafen. Wir haben uns dann mit unseren Drachen bewaffnet und sind stadtauswärts gefahren. Ungefähr eine dreiviertel Stunde später sind wir abseits jeglichen Stadtlebens angekommen - auch Stepper genannt - diese lieferte uns einen unvergesslichen Anblick. Anfangs zweifelten wir noch, ob es wirklich eine gute Idee war, einfach so aus einem Bus mitten im stürmischen Nirgendwo auszusteigen. Letzten Endes hat es niemand bereut und es hat allen viel Spaß gemacht. Symbolisch wollten wir einen Wunsch in die Luft steigen lassen aber da es so windig war mussten wir das Drachensteigen leider verschieben. Der Höhepunkt dieses Ausflugs war allerdings das Klettern zwischen Felsen, bis wir eine kleine Höhle mit Jahrtausend alten Zeichnungen erreicht hatten. Nach diesem spannenden Erlebnis und zahlreichen Fotos, fuhren alle wieder nach Hause. Ab da konnten sich alle wieder individuell beschäftigen, eine Gruppe traf sich beispielsweise auf ein Eis.
Leider fand all das ohne Aileen und Albert statt da es Aileen nicht gut ging.
Alles in allem war es aber ein sehr erlebnisreicher Tag für uns.



Mia und Luisa

Montag,
auch in Kasachstan ist es an diesem Tag prinzipiell zu früh, trotzdem quälten sich alle aus dem Bett und waren pünktlich zur "классный час" anwesend.
Doch was ist dieses "классный чаc". Nur ganz kurz, es ist eine Art Versammlung aller Schüler, mit der Ausnahme, dass dort mit Befehlen gearbeitet wird und man davor die Nationalhymne spielt. Es ist ein bisschen patriotisch würde ich sagen. Neben den kasachischen Lehrern sprachen auch Fr. Pracht und Fr. Tödt ein paar Worte. Sie bedankten sich im Namen unserer Reisegruppe "Sonnenschein" für die Gastfreundschaft und erklärten unser Stolpersteinprojekt.
Danach ging man in seine Klassen und begann mit dem Unterricht. Normalität kehrte bei unseren kasachischen Freunden ein.
Der kommende Nachmittag stand zur freien Verfügung und so ging unser erster richige Schultag zu Ende.
Ein Bericht von, für und mit Victor Breuhahn

07.10.15 Dienstag:
Heute ging es mal wieder in die Schule, wer hätte das an einem Dienstag gedacht ? Dort nahmen wir alle, mit unseren Austauschschülern, natürlich fleißig am Unterricht teil.
Eigentlich sollte es nach dem Mittagessen auf den Berg 'Kasachstan' gehen, jedoch wurde der Plan schnell wieder geändert.
Eine Vertreterin des Schulamtes wollte sich kurzfristig über unser Projekt und unseren Austausch informieren.
Dabei hielt die Schulleiterin eine lange Rede und Frau Pracht stellte unser Projekt 'Stolpersteine' vor.
Außerdem wurde Luisa vom kasachischen Fernsehen interviewt.
Nach der Präsentation trennten sich unsere Wege mal wieder und wir spielten Volleyball oder gingen in die Stadt einkaufen.
 von Josi

07.10.15 Mittwoch:

Am nächsten Morgen trafen wir uns alle in der Schule "erholt" und "ausgeruht" .
Leider verspäteten sich einige Schüler, aber als wir alle versammelt waren , ging es zum "ewigen Feuer". Dort ließen wir unsere Drachen steigen. Zumindest die die es konnten.
Danach fuhren wir mit dem Bus zum Berg 'Kasachstan'.
Aber um auf den Berg zukommen, mussten wir schon wieder Treppen steigen.
Oben angekommen war Selfie-Time .
Dort erstrahlte Öskemen in voller Pracht .
Nach dem Abstieg trennten sich unsere Wege und jeder unternahm was Individuelles.
 Von Aileen & mir (Josi?)

Am Donnerstag waren wir wieder ein paar Stunden in der Schule. Dort mussten wir Plakate und Präsentationen über unsere abenteuerlichen Ausflüge anfertigen. Auch wenn uns nicht so richtig klar war, warum wir uns selbst unsere Ausflüge nochmal vorstellen sollten. Nach dem die Präsentation vorbei war, ging es für uns in eine Moschee. Dort mussten die Mädchen blaue Kartoffelsäcke anziehen. Victor war ganz neidisch auf diese Kutten. Nach diesem sehr interessanten Einblick ging es für uns in den ethnologischen Park. Dort standen sehr viele russische Häuser, verschiedener Nationen, wo wir reinschnuppern konnten. Für einige Schüler ging es danach zum Eishockey, wo sie auch Spider Pracht und Super Tödt trafen. Durch ihre Hilfe gewann das Heim Team.

LG Clara und Alexandra