Gymnasium Neue Nikolaschule Leipzig

Physik

 

Herzlich willkommen bei den Physikern!

 

Was gibt es bei uns Neues?

In diesem Schuljahr stehen eine Menge interessanter Dinge auf dem Plan:

--> Hier die Informationen zur Physikolympiade: Die Olympiade ist für die Schüler der 6. bis 10. Klasse. Sie wird für die Klasse 6 in zwei Stufen und für die Klassen 7 bis 10 in drei Stufen ausgetragen. Die 1. Stufe ist der Hausaufgabenwettbewerb und findet bis zum 15. November statt. Die besten Schüler der Region können an der 2. Stufe am 7. März 2018 teilnehmen. Interessierte können die Aufgaben bei den entsprechenden Fachlehrern abholen.

Für weitere Informationen hier schauen.

--> Die 7. Klassen besichtigen das Kraftwerk der Stadtwerke Leipzig

--> Die 8. Klassen fahren zum Jahrtausendturm in Magdeburg

--> Die 11./12. Klassen bekommen nach Möglichkeit einen Einblick in die Sektion Physik der Universität in Leipzig


Es ist endlich wieder soweit: Die Aufgaben für die 20. Sächsische Physikolympiade 2018/2019 sind endlich da! Wenn du Interesse hast, melde dich bitte bei deinem Physiklehrer. Klicke hier um mehr zu erfahren!


 

Exkursion Klasse 9/2 zu den Stadtwerken Leipzig GmbH - Gas- und Dampfturbinenkraftwerk (GuD)

 

Wir trafen uns ca. 11.00 Uhr am Kraftwerk mit unserer Lehrerin Frau Jonaczyk. Nachdem wir Schutzausrüstung bekommen haben ging es schon gleich los.

Wir hatten einen freundlichen Mann, der uns alles gezeigt hat und außerdem noch viel erklärt hat. Zuerst durften wir die Schaltzentrale besichtigen, die sehr interessant, aber auch komplex war. Danach wurden uns Alternativen erzählt, was in Notsituationen passieren würde, z.B. wenn der Strompreis stark ansteigen würde. Danach ging es dann endlich zu den richtig großen Maschinen, die das Kraftwerk besitzt, z.B. die Dampfturbinen. Es gab nur ein Problem, nämlich, dass wir die Dampfturbine, oder andere Maschinen, nicht gesehen haben, weil sie von Metall umgeben waren. So mussten wir uns das meiste vorstellen, oder unser Führer hat es uns erklärt. Da konnte man aber trotzdem sehen, wie riesig die Geräte sind. Wir haben erfahren, dass das GuD–HKW den Grundstock der modernen Strom- und Fernwärmeversorgung der Stadt Leipzig bildet und trägt wesentlich zur Verbesserung der Strom- und Fernwärmeversorgung bei. Außerdem hat das Kraftwerk einen Wirkungsgrad von 42% .

Abschließend muss ich sagen, dass es mir sehr gefallen hat und ich einen Besuch im GuD-Krastwerk nur allen ans Herz legen kann.

 

Felix Sack 9/2


Im Schuljahr 2017/18 wurden während der Kreativtage am Schuljahresende von den

Schülern der Klassenstufe 7 "Mausefallenautos" gebaut.

 

Danach führten sie ein "Mausefallenrennen" durch:

 

Hier die Schüler mit den Autos, die die größten Weiten erreichten:

1.Caro Schütz mit Cora Große, 7/1, 8,60m

2.Terisa Ahnert mit Lucie Schubert,7/3, 6,10m

3.Joel Fischer mit Yannik Altmann, 7/3, 5,60m

Hier die Schüler mit den Autos, die das beste Design hatten:

1.Jakob Nollau mit Yannick Ullrich, 7/2

2.Timon Jungk mit Konrad Radelzhofer, 7/3

3.Pepe Nitzsche mit Niklas Kampnik und Nele Beckmann mit Leonie Prochnow, 7/2

Anleitung:

In diesem Jahr sollte man also selbst ein fahrtüchtiges Auto bauen. Als Antrieb erhielt man eine Mausefalle. Den Abschluss bildete die Präsention der Autos und das große Wettrennen der besten Autos:
1.      Welches Auto fährt am weitesten?
2.      Welche Klasse hat den besten Durchschnitt der Fahrstrecke aller ihrer Autos?
3.      Welches ist das schönste/kreativste Auto?
Der Bau der Fahrzeuge fand an den beiden Kreativtagen statt. Zu Beginn gab es die Mausefalle als Antrieb des Autos. Alle anderen Baumaterialien sind frei wählbar. Das Auto muss im Eigenbau entstehen und fahrtüchtig sein. Es darf während der Fahrt den Boden nicht verlassen und muss dabei die Mausefalle über die gesamte Strecke mittransportieren. An die folgenden Materialien sollte man denken und sie selbst in ausreichender Menge mitbringen:

 1. Bauteile:

  • Räder (Anzahl, Größe, Material)
  • Gestell (Holz, dicke Pappe, Styropor, Kunststoff, ...)
  • Achsen (Stäbe aus Holz, Metall, Kunststoff)

 2. Zubehör:

  • zum Verbinden: Leim, Heißkleber, Klebeband, Haushaltgummi, Schrauben, Nägel, ...
  • zum Übertragen: reißfester Faden, Stab aus Holz / Metall, ...
  • Sonstiges: Ösen, Unterlegscheiben, Büroklammern, Draht, Perlen, Kugellager, Pappe, Papier, Strohhalm, ...

 3. Werkzeug:

  • Zange, Hammer, Schraubendreher, Schraubzwinge (steht in geringem Umfang auch im Werkraum zur Verfügung)
  • Unterlage, Schere, Zeichengeräte, evtl. Heißklebepistole

4. Gestaltung:

  • Papier, Folie, ...
  • Farbe, Stifte, ...
  • Dekoration

Alle Fahrzeuge traten am zweiten Kreativtag in einem Wettrennen aller 7. Klassen gegeneinander an. Die   Fahrstrecken wurden ermittelt. Außerdem wurden die kreativsten Konstruktionen und Gestaltungen gekürt.
Der Phantasie waren keine Grenzen gesetzt. Anregungen und Tipps gibt es zum Beispiel unter:

http://www.geo.de/GEOlino/kreativ/basteln/-und-quotfalle-kraft-voraus-und-quot-baut-euch-ein-mausefallen-auto-1506.html
http://pfadfinder.ev-kirche-groemitz.de/MFA/Bauanleitung.pdf
http://de.wikihow.com/Ein-Mausefallenauto-bauen



Exkursion zum Jahrtausendturm in Magdeburg

Am 19. September 2017 vollzogen alle Achtklässler mit deren Klassenlehrern und zwei Physiklehrern eine Exkursion zum Magdeburger Jahrtausendturm. Dieser wurde anlässlich zur Bundesgartenschau 1999, passend zum Ende eines Jahrtausends, im Elbauenpark erbaut.
Das, mit einer Höhe von 60 Metern, höchste Holzgebäude der Welt wurde von dem Architekt Johannes Peter Staub designt.
Auf einer Fläche von 8030 m² Ausstellungsfläche stehen Erfindungen von vor 6000 Jahren bis zu unserer Neuzeit.
Die 60 Meter sind unterteilt in sechs Ebenen. Jede Ebene ist für einen Zeitraum.
Auf der ersten Ebene sind Erfindungen von 500 nach Christus und davor, dort sieht man z.B. ein „Foucaultsches Pendel“ was einer der bekanntesten und anschaulichsten Nachweise der Erdrotation ist und dann auch eine „Archimedische Schraube mit Tretrad“ die in der Vergangenheit genutzt wurde um großen Mengen von Wasser bergauf zu transportieren, ohne elektrische Energie.
In der nächsten Ebene die für den Zeitraum von 500 bis 1500 nach Christus steht eine „Geneigte Ebene mit Fass“ die für ein sicheren und leichteren Transport von Fässern genutzt wurde und tolle weitere Erfindungen aus dieser Zeit.
Auf der Ebene des Zeitalter von Wissen und Erkenntnis (1500 bis 1750) befindet sich unter anderen ein Nachbau der „Magdeburger Halbkugeln“ die damals das Vakuum bewiesen.
Auf der vierten Ebene die für die Zeit von 1650 bis 1850 vorhanden ist findet man z.B.
„Ames-Raum“ der eine Optische Täuschung ist, in der die Person in der vorderen linken Ecke viel größer wirkt als die Person in der hinteren rechten Ecke.
Auf der vorletzten Ebene ist die Zeit von 1750 bis zu unser Zeit findet man ein „Röntgenröhr“ die genutzt wird um Verletzungen im Innerem eines Menschens zu sehen ohne ihn auf zu schneiden.
Ganz oben ist eine Aussichtsplattform um über ganz Magdeburg zu sehen.
Der Tag in Magdeburg war richtig schön und unterhaltsam, ich würde jederzeit wieder hinfahren, wenn es auch nur ansatzweise so ein toller Tag werden würde wie am 19. September.

Marius Matthäi 8/3